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24.09.2017 : 5:17

Karneval 2014

Am Freitag, 28.2.14 wurde die Theodor-Heuss-Schule zur Karnevalshochburg am Rhein.

 

Seine Durchlaucht Ritter Schenk von Löwenstein war zugegen, ebenso wie Feen, Prinzessinnen und Burgfräulein, Cowboys und-girls, Hexen und Zauberer, Pippi Langstrumpf sowie Darth Vaida und Co.

 

Die Kinder hatten mit viel Mühe und Fantasie ihre Verkleidungen gestaltet und lebten ausgelassen in ihren Rollen.

 

Wie in jedem Jahr kletterten, balancierten, rollten und hüpften die Kinder ausgelassen klassenweise eine Schulstunde lang in der Turnhalle herum, welche mithilfe vieler Sportgeräte zur Bewegungslandschaft umgestaltet war.

 

Es galt, sich an Seilen über tiefes Wasser zu schwingen und Schluchten und Krokodilbecken zu überwinden.

 

Auch besuchten sich die Kinder gegenseitig und machten eine Polonaise durch die Schule.

 

Ebenfalls viel Abwechslung gab es im kulinarischen Bereich. Meist lockten reichhaltige Büffets mit kleinen Brötchen und Muffins, Chips und Flips. Und auch Brotgesichter (Projekt Klasse 2000) mit Salatblatt und Weintauben oder Kirschtomaten als Augen lachten von manchen Tellern.

 

Der vierstündige Vormittag verging wie im Fluge mit Spielen und viel Musik.

 

"Die Kinder haben ihre Spiele selbst überlegt und organisiert. Das hat toll geklappt", war von Lehrerseite zu hören. Die Kinder jubelten: "Heute war echt cooler Karneval!"

 

Ein Jeck aus Köln in Wesel 2014

 

Mit der Begrüßung des Clowns Francesco: "Mein sehr verkehrtes, ähhm, sehr beschwertes, nein, mein sehr verehrtes Pups-likum, oder doch besser: Liebe Kinder!", startete die Theodor-Heuss-Schule in die Karnevalssaison 2014.

 

Wie in jedem Jahr machte etwas Besonderes den Anfang und stimmte die Kinder auf das jecke Treiben ein, bis sie dann selbst am Freitag vor Rosenmontag verkleidet in die Schule kommen.

 

Der Clown zeigte in der Turnhalle vor 165 Kindern und dem Kollegium sein zirkusreifes Können. Fasziniert und aufmerksam verfolgten sie sein abwechslungsreiches Minenspiel und ließen sich von seinem Klamauk, der die Kinder beteiligte und zum Jubeln, Klatschen oder Ohhh-Rufen animierte, mitreißen.

 

Ein Höhepunkt war sicher die aufregende Radfahrt eines Mädchens, das auf den Schultern des Clowns saß, während dieser ein schwankendes Einrad fuhr.

 

Auch die Lehrerinnen Frau Husmann und Frau Kempin mussten auf der Bühne assistieren.

 

Zu guter Letzt beeindruckte der Clown sein gebanntes Publikum, indem er brennende Fackeln jonglierte und Feuer spuckte.

 

Beim Auszug aus der Turnhalle schüttelten die Kinder dem Clown persönlich die Hand und bestürmten ihn mit Fragen.

 

Das war ein rundum gelungenes Event, welches Kinder und Lehrer nachhaltig beeindruckte.

 

 

 

 

 

 

Karneval 2011

In der Karnevalszeit hat es an unserer Schule Tradition den Kindern eine besondere Veranstaltung zu bieten. In diesem Jahr gab es ein ganz spezielles Angebot: Es hieß am Mittwoch der Karnevalswoche „Manege frei für den Zirkus Theodorus“.

 

Zirkus Theodorus? Hinter diesem Namen stehen die Kinder der Klassen 2a und 2b, die über Monate ein beeindruckendes Zirkusprogramm einstudiert haben.

 

Gespannt versammelten sich alle Schulkinder und ihre Lehrer in der Turnhalle. Unter Applaus hüpften die Zweitklässler fröhlich winkend in die „Manege“, um sich für die erste Aufführung in eine tanzende Elefantenherde zu verwandeln.

Dann wurde es spannend: Tim zeigte gekonnt einen Kopfstand, anschließend formierten sich die Akrobaten zu kleinen Teams und bildeten verschiedene menschliche Pyramiden. Die Zuschauer waren sichtlich beeindruckt.

 

Zu fröhlicher Musik wurde im nächsten Programmpunkt ein Feuerwerk der Bodenakrobatik gezündet. In schneller Folge sah das Publikum Radschläge, Rollen, Handstände und Doppelrollen und applaudierte dafür begeistert.

Mucksmäuschenstill wurde es, als Greta und Sina als „Seiltänzerinnen“ Sprünge, Spagat, Handstand und sogar einen Radschlag machten.

 

Nach großem Applaus wurde es jetzt zauberhaft. Zauberer Luca verzauberte unter magischen Sprüchen ein Tuch in einen weißen Ball und aus einem kleinen Zauberstäbchen wurde ein Zauberstab. Schließlich konnte Luca in ein Seil einen Knoten zaubern.   

Ganz und gar unheimlich wurde es nun. Die Magierin Malin kam mit einer Kiste auf die Bühne und suchte im Publikum einen Freiwilligen, der sich von ihr zersägen lassen sollte. Die Flürener scheuen offensichtlich kein Risiko, denn es meldeten sich tatsächlich etliche Kinder. Ein Mädchen wurde ausgewählt und in zwei Teile gesägt. (Bitte auf keinen Fall nachmachen!!!) Zum Glück kannte Luca auch für einen solchen schwierigen Fall einen Zauberspruch und so konnte das zersägte Mädchen wieder zusammengezaubert werden.  

 

Von dieser aufregenden Nummer konnten sich die Zuschauer bei einer fröhlichen Pferdeparade entspannen.

Aber schon folgte die nächste Sensation, eine Dressurnummer mit exotischen Tieren aus aller Herren Länder. Löwen, Tiger, Leoparden, Panter und Elefanten kletterten auf Podeste und durch Reifen, fauchten und trompeteten. Aber es war ein kleiner Störenfried unterwegs, um die wilden Tiere aufzumischen. Der freche Hund Bello wirbelte zwischen ihnen her und musste vom Dompteur Iven immer wieder in sein Hundekörbchen geschickt werden. Das Publikum hatte allerdings großen Spaß an Bellos Streichen und lachte herzhaft.

 

Ein wunderbar buntes Bild lieferten die Cowboys bzw. –girls mit ihren Lassos.

Jetzt erwartete das Publikum noch einmal ein besonderer Höhepunkt: In schneller Folge zeigten die Akrobaten auf zwei Trampolins synchron verschiedene Sprungfiguren. 

Bevor sich die ganze Zirkustruppe in einer Schlussformation ihrem begeisterten Publikum präsentierte, wurde um Ruhe gebeten.

 

Frau Schmeißer und Herr Warthuysen nutzten die Gelegenheit, dass alle Schulkinder anwesend waren, um einige Ehrungen auszusprechen.

In den vergangenen Wochen hatten sowohl unsere Fußballer als auch unsere Volleyballer die Stadtmeisterschaften für sich entschieden und sich so einen heftigen Applaus der ganzen Schulgemeinschaft verdient. Besonders wurde Frau Geerth gedankt, die unsere Fußballer trainiert.

Zum Abschluss der Zirkusvorstellung zeigten die Zirkusakteure mit Jonglage und Hula-Hoop ein fröhliches Schlussbild. Einige Kinder kletterten an den Seilen hoch und zeigten mit bunten Buchstaben das Wort ENDE.

 

Mit rhythmischem Klatschen wurden die Kinder der 2a und 2b aus der Halle heraus begleitet, und in allen Klassen konnte man später hören, dass die Zirkusvorführung der Zweitklässler  ein wirklich tolles Erlebnis war.

 

Karneval 2010

Auch in diesem Jahr war die Karnevalszeit wieder Anlass zu einer besonderen Veranstaltung für die ganze Schule: Unsere Turnhalle verwandelte sich in ein Opernhaus.

Auf dem Programm stand eine Geschichte aus 1001 Nacht – Abu Hassan, ein Singspiel von Carl Maria von Gluck, vorgeführt durch die Junge Oper NRW.

Die Junge Oper NRW hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern das Erlebnis der Opernmusik in einer ihrem Alter angemessenen Form nahezubringen.

Die Kinder lernen, dass Oper nicht der Mann von Oma ist, sondern eine Geschichte mit ganz besonderer Musik, dass man ein Bühnenbild braucht, Kostüme getragen werden und vieles mehr. Im Mittelpunkt jedoch steht die besondere Hörerfahrung, Musik durch ausgebildete Opernstimmen, ohne Mikrofon, direkt zu erleben.

Abu Hassan und seine Frau Fatime haben wenig Geld und der Geldverleiher Omar, bei dem sie hohe Schulden haben, fordert sein Geld zurück. Nun ist guter Rat teuer. Ein Trick soll weiterhelfen: Fatime geht zur Kalifin, um ihr vorzuspielen, dass ihr Mann gestorben sei, Abu Hassan zum Kalifen, um vom Tod seiner Frau zu berichten. Nach Landessitte erhalten sie dann Geld für das Begräbnis. Das führt  zu allerlei Verwicklungen: Omar muss abgeschüttelt werden, mal muss sich Abu Hassan tot stellen, mal Fatime, und nach vielem Hin und Her geht die Geschichte natürlich gut aus.

Gespannt verfolgten die Kinder das Geschehen, bei dem es auch immer wieder etwas zu lachen gab. Ein besonderes Hallo gab es, als Frau Krahwinkel in das Kostüm der Kalifin  gesteckt wurde und mit ihrer Hilfe die Geschichte zu einem guten Ende fand.

Am Freitag vor dem langen Karnevalswochenende wurde in den Klassen kräftig gefeiert. Kinder und Lehrer konnten an diesem Tag in andere Rollen schlüpfen und „Fünfe gerade sein lassen“.

 

Karneval 2009 Aufführung des Zirkus Renz

In der Woche vor Karneval findet an unserer Schule immer ein besonderes Ereignis statt. Im letzten Jahr besuchte uns der Clown Franceso und der Zirkus Renz war bereits schon einmal vor vier Jahren bei uns zu Gast.

Beim Zirkus Renz handelt es sich um ein Familienunternehmen, das in Wesel ansässig ist. Alle Akteure und Akrobaten gehören zur Familie und damit sind auch die Hunde und Tauben gemeint, die in der Vorstellung auftreten.

Die Vorstellungen sind flott und temporeich, bieten vielfältige Überraschungen und beziehen die Schulkinder aktiv mit ein.

Hier sehen wir Frau Renz als Meisterzauberin, die gerade einen unserer Schüler zum Zauberlehrling ausbildet.

 

Schier unglaublich sind die artistischen Fähigkeiten dieser jungen Akrobatin. Obwohl sie noch im Alter unserer Schüler und Schülerinnen ist, tritt sie bereits in der Manege auf und ist ein vollwertiges Mitglied der Zirkustruppe.
Das Gleiche gilt für den Clown: auch er geht noch zur Schule und absolviert nebenher Proben und Auftritte.

 

Der Zirkus Renz zeigt keine dressierten Pferde oder Elefanten. Auch Seelöwen und Tiger sucht man vergeblich. Aber was die begeisterten und einsatzfreudigen Hunde zeigten, ist durchaus mit großen Zirkusnummern vergleichbar. Und eins wurde allen klar: Die Hunde hatten großen Spaß an ihrem Auftritt.

 

Die Schüler und Schülerinnen unserer Schule belohnten den abwechslungsreichen Auftritt der Zirkusfamilie mit großer Aufmerksamkeit und lang anhaltendem Applaus. Und sicher wird es in vier Jahren wieder einen Auftritt des Zirkus Renz geben.